Bemer Charity Walk mit Joey Kelly

Veröffentlicht am 28. November 2025 um 13:50

Wandern mit Joey Kelly

BEMER Charity-Marsch mit Joey Kelly – Ein Tag, den ich nie vergessen werde

Am 31.10.2025 entdeckte ich auf Instagram einen Aufruf von Joey Kelly: „Sei dabei beim BEMER Charity-Marsch – schreib einfach, warum du mitlaufen möchtest.“ 42 Kilometer mit Joey Kelly? Das klang unglaublich. Ich schrieb einfach drauflos. Ehrlich gesagt rechnete ich überhaupt nicht damit, ausgewählt zu werden. Ich gewinne schließlich so gut wie nie.

Am Freitagmorgen ging ich ganz normal zur Arbeit. Plötzlich erschien eine E-Mail auf meinem Handy: „Herzlichen Glückwunsch – du bist dabei!“ Ich musste die Nachricht mehrfach lesen, weil ich es einfach nicht glauben konnte. Die Freude war riesig – gleichzeitig blieb kaum Zeit für Vorbereitungen.Der Samstag begann entsprechend früh. Um halb drei klingelte der Wecker. Ganz ehrlich: Das war schon eine Hausnummer. Gegen halb vier machte ich mich auf den Weg zum Hof von Joey Kelly. Dort trafen sich alle Teilnehmer der BEMER-Gruppe. Gemeinsam fuhren wir mit Bus und Taxi zum Kölner Dom, wo unser Abenteuer beginnen sollte.

Kurz vor sechs traf Joey gemeinsam mit seinem Sohn Luke sowie dem RTL-Moderator Wolfram Kons ein. Es wurden noch einige Aufnahmen für RTL gedreht, bevor um 6:20 Uhr endlich der Startschuss fiel. Von diesem Moment an ging es zu Fuß zurück nach Lohmar.Schon nach den ersten Kilometern merkte ich, wie besonders dieser Tag werden würde. Die gesamte BEMER-Gruppe war unglaublich herzlich, offen und sympathisch. Mit vielen Teilnehmern ergaben sich tolle Gespräche. Jeder Austausch war wertvoll und ehrlich. Es waren genau diese Begegnungen, die den Marsch für mich so besonders machten.Auch die Verpflegungsstationen waren mit viel Liebe vorbereitet. Es gab leckere Kleinigkeiten, genügend Getränke und man spürte, wie viel Herzblut in der gesamten Organisation steckte.

Joey Kelly war während des gesamten Marsches mittendrin statt nur dabei. Er nahm sich Zeit für Gespräche, motivierte die Teilnehmer und begegnete jedem auf Augenhöhe. Auch sein Sohn Luke sorgte immer wieder mit seiner offenen und lockeren Art für gute Stimmung. Es wurde viel gelacht, obwohl die Kilometer langsam in den Beinen zu spüren waren.Die letzten zwei Stunden hatten es allerdings in sich. Der Himmel öffnete seine Schleusen und wir kämpften uns durch strömenden Regen. Nass bis auf die Haut, müde und mit zunehmenden Schmerzen lief ich trotzdem weiter. Aufgeben war keine Option. Gerade in diesen Momenten zeigte sich, was Gemeinschaft ausmacht. Die Stimmung blieb positiv und wir motivierten uns gegenseitig bis zum letzten Meter.Als wir schließlich wieder auf Joeys Hof ankamen, wurden wir mit lauter Musik, Applaus und Jubel empfangen. Joey stand am Ziel und klatschte jeden einzelnen Teilnehmer persönlich ab. Das war ein Gänsehautmoment, den ich so schnell nicht vergessen werde.

Natürlich war ich körperlich ziemlich geschafft. Die Schmerzen waren da, aber sie rückten in diesem Moment völlig in den Hintergrund. Ich war einfach nur stolz und glücklich, diese Herausforderung gemeistert zu haben. Gemeinsam ließen wir den Tag bei einem leckeren Pasta-Buffet ausklingen. Joey hielt noch eine kurze Rede, bedankte sich bei allen und machte noch einmal deutlich, worum es an diesem Tag wirklich ging: Gemeinschaft, Zusammenhalt und etwas Gutes zu tun.Erschöpft, glücklich und voller schöner Erinnerungen machte ich mich schließlich auf den Heimweg.

Dieser Charity-Marsch war weit mehr als nur 42 Kilometer Wandern. Es waren die Menschen, die Herzlichkeit, die vielen Gespräche und die besondere Atmosphäre, die diesen Tag für mich unvergesslich gemacht haben.

Danke an das gesamte BEMER-Team und danke, Joey Kelly, für diese einmalige Erfahrung.

 

 

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.